Vorsorgemaßnahmen

Vorsorge- maßnahmen

Studien weisen darauf hin, dass Ernährungsgewohnheiten eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Magenkrebs spielen. Es wird daher empfohlen, auf eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse und wenig tierischen Produkten zu achten, wenig Alkohol zu trinken und auf das Rauchen zu verzichten.1

Eine Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori gilt als wichtigster Risikofaktor für die Entstehung von Magenkrebs. Oft verläuft die Infektion mit dem Magenbakterium ohne spürbare Symptome und bleibt deshalb unerkannt. Bei Menschen mit familiärer Vorbelastung für Magenkrebs sowie bei Patienten mit einer chronischen Gastritis oder einem Magengeschwür sollte ein Helicobacter -Test durchgeführt werden. Wird das Bakterium festgestellt, kann die Infektion mit Medikamenten behandelt werden.1,2

Verstärkter Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre (Reflux) kann das Risiko für ein Magenkarzinom erhöhen. Eine Behandlung der Refluxerkrankung kann dieses Risiko senken.2

Eine von den Krankenkassen empfohlene spezielle Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Magenkrebs gibt es nicht.

 

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